1992
Einrichtung der eigenen Versektung zur Qualitätssteigerung.
1993
Erstmalige Belieferung der Deutschen British Airway Fluglinie
1994
Belegung vorderster Plätze bei zahlreichen Degustationswettbewerben.
1997
der Barriquejahrgang des Jahrhunderts 1998 “Kunst im Weinkeller” mit der Landwirtschaftministerin Frau Staiblin
2000
2 Grand Prix Preise beim Hamburger Weinsalon für Engelhof Wein
2002
Belieferung der LSG Lufthansa für die Business Class. Aufnahme in den Gault Millau Weinguide als “empfehlenswerter Betrieb” . Erste Exportaufträge nach Brasilien und Honduras
2003
Bestätigung im Gault Millau 2003, gerade mit unseren Winzersekten
2004
* Verleihung eines 2. Sterns** beim Weinführer Eichelmann für die vorzügliche 2003er Kollektion. Bau eines neuen Verkaufs und Degustationsraumes - WEINFORUM in den Reben.
2005
der Neubau wird vom BDA (Bund Deutscher Architketen) mit der Auszeichnung GUTER BAUTEN 2005 geehrt. Beim internationalen Weinwettbewerb MUNDUS VINI erhielten wir für 4 eingereichte Weine 3 Medaillen und eine Urkunde sehr gut ! Welch ein Betriebsschnitt. Der FEINSCHMECKER wählt uns unter die 750 Besten Weingüter Deutschlands.
2006
Der Eichelmann Weinführer vergibt uns * als "sehr gutes Weingut"
2007
die bekannte Sommelier Nathalie Lumpp präsentiert auf unserem Gut unsere Weine einem interessierten Publikum.
2008
Im Wiener Rathaus durften wir beim zweitgrössten internationalen Weinwettberwerb dem AWC VIENNA 2008 eine GOLD- sowie 5 SILBERMEDAILLEN in Empfang nehmen.


1628
Pelagius Ertzli (siehe Wappen) hat es als Stadtschreiber der gegenüber von Hohentengen liegenden Stadt Kaiserstuhl zu Ansehen und Wohlstand gebracht und erbaute 1628 auf der rechtsrheinischen Sonnenseite der Gemarkung den Engelhof
18.Jhdt
Rege Nutzung des Oelbergs rund um den Engelhof für Rebbau. Exportartikel Nr. 1 für Hohentengen-Kaiserstuhl- der bekannte “Rote Wii”.
1805 Hohentengen - Kaiserstuhl wird kirchlich als auch politisch getrennt. Grosse Besitzungen der Eidgenossen auf deutschem Gewann.
1910
Die letzten Rebstöcke verschwinden, da von Schweizer Seite Bewirtschaftung nicht mehr möglich.
Der Engelhof wird landwirtschaftlicher Gemischtbetrieb.
1963
Nach Kauf durch den Landschaftsarchitekten Prof. A.Miller, Düsseldorf Konzentration auf Intensivobstbau. Selbst Pfirsiche gedeihen auf den Südhängen dank des vorzüglichen Mikroklimas.
Zusammenkauf von 12 Hekar Fläche um die Bestandfläche Obstbau.
1983
Eine einmalige Aktion beginnt: Umstellung der 8 Hektar Obstbau auf 20 Hektar arroundierte Weinbaufläche durch Prof.Miller innerhalb eines Winters.
1986
Die erste Ernte steht vor der Tür. Die Familie Netzhammer, ursprünglich aus dem Klettgau stammend, wird Besitzer des Engelhofs. Einrichtung der Kelter und Keller.
1987
Erste Präsentation der Engelhof Weine. Grosser Erfolg durch Konzentration auf natürliche, charaktervolle und vor allem nach Schweizer Art ausgebaute Weine.
1989
Hinzupachtung weiterer Rebflächen am Erzinger Kapellenberg
1990
Die Fachpresse entdeckt immer mehr die Qualität der Engelhof Weine.
Anfang 1989
unter den Besten 25 deutschen Weissweinen. Die Selectionsserie Georg Netzhammer und Engelhof Sekte entstehen und werden im Rahmen der 1. Bilderausstellung “ Kunst im Weinkeller” präsentieren
Der Engelhof, eine blühende Geschichte...